Steak und Bier – Mehr braucht es nicht

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Es gibt diese wundervollen Kombinationen aus Essen und Trinken, die immer wieder ein Hochgenuss sind.

Es braucht nicht viel, um geschmacklich ein Ausrufezeichen zu setzen: ein gutes Rinder-Steak und ein kaltes Bier reichen aus!

Das Steak sollte gegrillt sein -dann ist das Aroma wesentlich besser als aus der Pfanne. Ideal ist etwas Salz; wer es mag, kann mit Pfeffer oder etwas Butter die geschmackliche Note verfeinern. Bei (selbstgemachten) Soßen scheiden sich die Geister – die einen predigen puren Fleischgenuss, die anderen lieben die Kombination mit der cremigen Ergänzung.

Und dazu ein eiskaltes Bier. Mehr braucht es nicht.

Ich habe schon viele Steaks genießen dürfen. Das Foto dieses Beitrags ist in einem Restaurant in Buenos Aires entstanden und es war der Beginn einer Fleisch-Liaison, die bis heute anhält. Dort entstand die Überzeugung, dass Steak und Bier für eine Mahlzeit vollkommen ausreichen.

Wenn es ein gutes Stück Fleisch sein soll, empfehle ich Roastbeef (am besten im Stück garen), Rumpsteak (das sind die Steaks, die aus dem Roastbeef geschnitten sind) oder Entrecôte (das Ende vom Roastbeef und der Übergang zur Hohenrippe – ideal zum Grillen geeignet).

Wenn es der Geldbeutel hergibt, ist natürlich Rinderfilet das Nonplusultra. Allerdings muss bei der Zubereitung darauf geachtet werden, dass es nicht zu lange gegart wird, weil es sonst zu trocken wird. Die anderen genannten Fleischstücke sind teilweise mehr oder weniger gut marmoriert (mit Fettadern durchzogen) und werden somit durch das Grillen bzw. Braten besonders saftig.

Und zum Abschluss dieser Steak-Skizze gibt es noch ein Portrait eines pfannengegrillten T-Bone-Steaks!

tbone

 

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