Burgertime

Burgertime

Was muss auf einen guten Burger? Fleisch und Käse! Und natürlich sollte der Cheeseburger gegrillt sein, aber das ist oft nur in den warmen Monaten des Jahres möglich.

Für den schnellen Hunger habe ich dieses Rezept erforscht und entwickelt, das an den wohl bekanntesten Burger der FastFood-Kette mit dem Goldenen M angelehnt ist.

Zutaten

  • 1 XXL Burger Brötchen
  • 2 Scheiben Schmelzkäse
  • 1 Scheibe Cheddar
  • 200 Gramm Rinderhack
  • Salz, Pfeffer
  • Für die Sauce à la Big Mac: 4 EL Gurken Relish, 3 EL Mayonnaise, 1 EL mittelscharfer Senf

Die 4-Mal-X-Faustregel

Für das Braten des Burgers habe ich folgende Faustregel: Die Menge des Fleischs (z.B. 200 gr) mal zwei durch 100 ergibt die jeweilige Minutenzahl der vier Arbeitsschritte. Im Falle dieses Cheeseburger-Rezeptes mit 200 Gramm Fleisch ergibt sich eine Minutenzahl von 4, d.h. die Pfanne 4 Minuten vorheizen, Fleisch von jeder Seite 4 Minuten braten, das Fleisch 4 Minuten mit dem Käse ruhen lassen.

Wenn die Burger kleiner sind, also beispielsweise nur je 100 Gramm, dann reichen zwei Minuten von jeder Seite.

Zubereitung des Burgers mit Käse

  1. Das Rinderhack etwas salzen und formen.
  2. Die Pfanne 4 Minuten vorwärmen.
  3. Das Fleisch ohne Fett oder Öl in die heiße, beschichtete Pfanne legen und 4 Minuten von jeder Seite braten.
  4. Den Herd ausstellen, um die Restwärme zu nutzen.
  5. Anschließend pfeffern und den Käse auf das Fleisch legen. Einen Deckel auf die Pfanne legen und weitere 4 Minuten ruhen lassen, damit der Käse schmilzt und sich das Fleisch entspannen kann.

Zubereitung der Sauce à la Big Mac

  1. 4 Esslöffel Gurken Relish, 3 Esslöffel Mayonnaise und 1 Esslöffel mittelscharfen Senf vermengen.
  2. Nach Bedarf mit Pfeffer abschmecken.
  3. Etwas ziehen lassen und dann den Burger damit bestreichen.

Übrigen gibt es zwei Typen von Burger-Bauern: 1. Brötchen-Unterseite, Sauce, Fleisch, Rest oder 2. Brötchen-Unterseite, Sauce, Rest, Fleisch.

Ich mag den Burger am liebsten in der ersten Variante ohne viel Schnickschnack, denn zum Burger schmeckt am besten ein Salat als Pendant zum puren Käsefleischgenuss.

 

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